Sein
Strand, mit seinen ca. 90 m Breite und dem
feinen Sand, ist aussergewöhnlich. Nicht einmal
mitten im August ist er überfüllt, und im
Winter bietet er viele verschiedene Möglichkeiten
Aktivitäten auszuüben, zum Beispiel das Reiten in völliger Freiheit.
Das
Zusammenspiel von Natur und rustikalem Baustil
mit seinem Angebot an Unterkünften, Gastronomie
und Freizeit sowie noch in einigen begrenzten Gebieten
die Viehzucht lassen Zahora
unvergesslich werden.
Unterschiedliche Restaurants, Hotels
und Hostals, private
Unterkünfte, Pubs
und Lokale, in denen die verschiedensten Konzerte
stattfinden, vermitteln einem das Gefühl an
einem Ort zu sein,
in dem Vergnügen, Freude und Harmonie herrschen.
Einige
Häuser sind mit Reet gedeckt (guinche-
ein spezielles Flussgras), das zur Schönheit
der Umgebung beiträgt.
Verwendet werden natürliche Materialien und traditionelle Verarbeitung: Stämme,
Schilfrohr und das gehütete Geheinmis, damit alles genauso oder besser Bestand
hat als das normale Dach.
An
der Strasse "Carril
de Mangueta" ist das Saboy, ein Lokal,
in dem man etwas zusichnehmen und ein gutes Konzert
geniessen kann. Es hat das ganze Jahr geöffnet
und ist im Winter sehr ruhig und angenehm. Ausserdem
verfügt es über Unterkünfte.
Andere Unterkünfte
oder Lokale sind an der Strasse, die durch
den Ort führt - in eine Richtung nach Canos und in die andere nach El Palmar, unter anderem Finca
Esmeralda, Pura
Vida, Camping
Canos de Meca und verschiedene Geschäfte wie Tabak- und Fischläden und
Supermärkte.
Direkt
am Strand befindet sich das Sajorami
und das Chiringuito de Juan. Und etwas weiter -
an der höchsten Stelle des
Küstenstreifens- ist La Casilla, eine alte Ruine
(ehemalige Kaserene), die von einem riesigen Feigenbaum umrankt
ist.
Zur Abendzeit oder zum Sonnenuntergang
lädt Zahora zum Spaziergang durch seine Pfade
(carriles) ein, die
neue Ecken entdecken und Frieden und Harmonie leben lassen.
Zahora ist grün... . Bewahrt es!
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