Vejer
de la Frontera ist Geschichte, Kultur, Kunsthandwerk...
. Ist gut Essen, ist Feiern, ist Freude, ist Frieden
und Harmonie.
200
m über dem Meeresspiegel und ca. 10 km vom Strand
(El Palmar) erhebt sich Vejer de la Frontera, eines
der historischsten weissen Dörfer und schönsten
ganz Andalusiens und dem
Rest Spaniens.
Vejer
de la Frontera ist Geschichte, Kultur, Kunsthandwerk...
. Ist gut Essen, ist Feiern, ist Freude, ist Frieden
und Harmonie.
Wenn man die serpentinartigen Strassen durchläuft, entdeckt man die Stadtmauern
mit der Burg im Zentrum und Gebäuden aus anderen Epochen, die eine Vergangenheit
von Eroberungen
erraten lässt.
Die Schlacht de la Janda (Batalla de la Janda- aktueller Name
der Gegend) begünstigte
während mehr als 500 Jahren die Herrschaft der Mohamedaner über den
Ort.
Wahrscheinlich
ist dieTapferkeit seit jenen Zeiten in den
Bewohnern verankert- man weiss ja , alles zählt.
Diesen Mut kann man jedes Jahr bei dem ersehneten Fest beobachten, dem Stierrennen,
wenn die Stiere durch die Hauptstrassen losgelassen werden. Jung und Alt laufen
dann durch die steilen Gassen umgeben von den wilden Stieren. Gewöhnlich
gibt es dabei Unfälle, aber selten nehmen sie ein unglückliches Ende,
obwohl dies sehr normal wäre. Sich einem Stier zu stellen, der das zehnfache
von einem selbst wiegt bedeutet einen Adrenalinanstieg und erfordert gute körperliche
Verfassung.
Die
Wirtschaft Vejers konzentriert sich hauptsächlich
auf den Turismus (Unterkünfte, Restaurants etc.).
In den letzten Jahren konnten man einen enormen Anstieg der Besucherzahl notieren.
Ausserdem, da immer mehr Ausländer ihren Wohnsitz in diese Gegend verlegen,
gibt es eine Schule
(Colegio La Janda) für Interessenten anderer Nationalitäten zum Kennenlernen
unserer Sprache und Kultur. Typisch für Vejer ist die Korbflechterei aus Palmwedeln, die Reitkunst,
etc.